in eingener sache: presse macht pr


 

„Print wirkt.“ zeigt die unverwechselbare Bildsprache bekannter Kampagnen. „Print wirkt.“ bildet jedoch weder Produkte noch Markenlogos ab, weder Texte noch Originalfotos. Erkannt wird in diesem Fall die Marke BMW allemal.

„Print wirkt.“ zeigt die unverwechselbare Bildsprache bekannter Kampagnen. „Print wirkt.“ bildet jedoch weder Produkte noch Markenlogos ab, weder Texte noch Originalfotos. Erkannt wird in diesem Fall die Marke BMW allemal.

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) will am Beispiel herausragender Kampagnen zeigen, dass „Print wirkt“ und auf die Wirkung von Werbung in Zeitschriften aufmerksam machen.

Nicht neu ist, dass Medien Werbung für sich selbst betreiben. “Hello Mr. Bush… Mein Nachbar gehört zur Achse des Bösen…” ist mir wirklich ins Ohr gegangen, wie kein anderer der Kampagne: Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf.. Auch das öffentlich rechtliche Fernsehen. Das Erste setzt mit dem als Trademark eingesetzten Logo “1″ ebenfalls auf einen Stärkung der eigenen Marke. Das Zweite geht mit der Kampage: “Mit dem Zweiten sieht man Besser” auch in Kooperation mit Kunden noch einen Schritt weiter.

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  1. #1 by auwi - 26. Januar 2009 at 09:07

    Oliver Pocher parodierte Widerstandskämpfer Graf von Staufenberg im Zusammenhang mit dem Start des Cruise Films “Valkyrie – Operation Walküre” und ist dafür vom SWR-Rundfunkrat attackiert worden. Die SZ wiederum zieht nun gegen die ARD ins Feld.

    “Völlig absurd und unverständlich ist es, Pocher jetzt zu kritisieren. Er trat mit Augenklappe in der Satiresendung [Schmidt & Pocher] auf und sagte: ‘Mit dem ersten sieht man besser’ – in Anspielung an die ZDF-Kampagne […] ‘Mit dem Zweiten sieht man besser.’ [Das] taugt nicht für eine moralische Entrüstung.”

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