Archive for category public relations

the ramp

Als “Virales Marketing” noch nicht das Zauberwort war macht BMW bereits mit acht Videos von sich reden, die einige Modelle der damals aktuellen Modellpalette nicht zu Statisten degradierten, sondern sie zu Protagonisten stilisierten. Anerkannte Regisseure, Weltstars wie Madonna, Schauspieler vom Format eines Clive Owen gerieten zu Nebendarstellern.

Noch ist nicht ganz geklärt, ob BMW auch hinter dem neuesten Coup steckt. Allerdings lassen Professionalität, sprich notweniges Budget, und Zeitpunkt, sprich bevorstehendes Facelift des Protagonisten, dies vermuten.

Handlung in Kürze: Der Regisseur Jeff Schulz findet in einem bayrischen Dorf eine gigantische Rampe. Um die Umstände aufzuklären macht er sich auf die Suche. Er trifft auf illustre Figuren. Der selbsternannte Marketing Experte des Dorfes, macht nebulöse Erklärungsversuche. Trotz vier angekündigter Episoden schließt die Kampage nach der Dritten Anfang März vorerst ab. Der Zuschauer bleibt im Unklaren, was es mit den Filmen, aber vor allem der Rampe auf sich hat. Der vollständige Film wird für Anfang April angekündigt.

Jeff Schulz berichtet in einem eigenen Blog über die Dreharbeiten, hat ein eigenes Facebook-Profil und auch gleich eine passende Fan-Seite für den Film. Im Übrigen: vernetzt ist er dort seit kurzem auch mit Franz Brendl von Brendl Events aus Oberpfaffelbachen. Versteht sich von selbst, das auch Bilder auf Flickr zu finden sind. Und bei youtube, selbstverständlich.

Die vollständige Dokumentation zum Rampenfest:
>> www.rampenfest.com

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al-janoub… in the south of Lebanon

Cover der ersten al-janoub Ausgabe im Dezember 2007

Cover der ersten al-janoub Ausgabe im Dezember 2007

UNIFIL präsentiert mit al-janoub (der Süden) erstmals ein Magazin für die gesamte Bevölkerung in der Area of Operation im Süden des Libanon.

Nach meinem Abschied im August kommt im Dezember das erste al-janoub magazine für die Bevölkerung des Libanon heraus. Das Heft ist jetzt stärker als die bis dahin erschienen Ausgaben für die Soldatinnen und Soldaten auf die neue Zielgruppe fokusiert. Daher wird es auch in arabisch herausgegeben.

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der mann mit dem mantel

Heute ist Nikolaus. Meine Arbeit habe ich heute mit der Verteilung von Nikoläusen (ist das die Mehrzahl von St. Claus?) begonnen. Aber irgendwie ist es doch nur ein Tag wie jeder andere. Und was ist der sechste Dezember? Ist nicht dieser Mann mit dem roten Mantel eine Erfindung des Coca Cola Konzerns (und zählt zu den größten Ideen der PR)? Und hat uns alle nicht das Geheimnis, dass nicht das Christkind die Geschenke bringt, sondern die Eltern, unglücklicher gemacht?

Mir jedenfalls war die Lüge – die mein älterer Bruder aufzulösen verantwortlich ist – auch nach dem Zeitpunkt der Erkenntnis sehr viel lieber. Meist sind es doch die schönen Illusionen, die uns glücklich machen. Die Freude auf die Geschenke ist die größte, wenn es noch eine Überraschung gibt. Wenn nicht abgesprochen ist, “dieses Jahr schenken wir uns nichts” (außerdem halten sich die meisten eh nicht dran – meist weil die eben nicht mit leeren Händen da stehen wollen, wenn die anderen sich auch nicht daran halten)!

Ich jedenfalls werde weiter an den Weihnachten glauben. Und weiter meine Nikoläuse verteilen.

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sprecher im bild

Bild auf der Fregatte Niedersachen beim Aufstieg eines AußenniedergangsNormalerweise soll es ja so nicht sein, aber manchmal läßt es sich nicht vermeiden. Als Sprecher im Bild zu sein kostest in der Regel eine Runde Champagner für das Pressezentrum. So auch hier.

Anderseits war das eines der erfolgreichsten Pressebilder, die wir in der Zeit verteilt haben. Weil es der Mission ein Gesicht gibt. Nicht ein bekanntes der Führung, sondern eines Teils der Mission. Und da Pressebilder für Agenturen, Zeitungen und Magazine kostenlos sind, greifen diese gern darauf zurück.

>> http://www.unmultimedia.org

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wie erklärt man das unbekannte?

 

Dreharbeiten an Bord der Fregatte Schleswig Holstein: Rafic Ali Ahmand und ich (Quelle: Bundeswehr 2007)

 

 

 

 

Rafic Ali Ahmad und ich bei einer Drehpause an Bord der Fregatte Schleswig Holstein vor der Küste des Libanon (Quelle: Bundeswehr 2007)

Ein Jahr nach der Erweiterung der UNIFIL Mission mit der Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates ging es darum, den Menschen im Libanon den Einsatz der Blauhelmsoldaten näher zu bringen. 

Ziel war es, die unterschiedlichen Aspekte der Mission darzustellen, von den täglichen Patrouillen an der Blue Line, über die maritime Komponente vor der gesamten Küstenlinie des Libanon bis hin zu der humanitäre Hilfe für die Menschen.

Aus unserer Sicht konnte nur ein Schauspieler aus dem Libanon – zumal ein bekannter und respektierter – quasi in einer Reise durch die gesamte Mission einen authentisch Einblick entstehen lassen.

So drehten wir mit Rafic Ali Ahmad insgesamt zehn zweiminütige Spots. Von der Einladung des Forcecommanders Major-General Claudio Graziano bis hin zu Fahrten in den gepanzerten Fahrzeugen oder an Bord der Einheiten der Deutschen Marine. Auch die Bevölkerung ließen wir zu Wort kommen, kritische Stimmen machten den Wert der Aussagen insgesamt noch stimmiger und vor allem aber glaubwürdiger.

Nicht nur, das Rafic auf eine Gage verzichtete, auch alle großen Sendestationen gaben uns zu den besten Sendezeiten die Möglichkeit die Spots auszustrahlen.

Jetzt steht eine Zusammenfassung der Spots auch Online zur Verfügung.

Mit dem Real Player den Film in englisch direkt starten.

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in eingener sache: presse macht pr

 

„Print wirkt.“ zeigt die unverwechselbare Bildsprache bekannter Kampagnen. „Print wirkt.“ bildet jedoch weder Produkte noch Markenlogos ab, weder Texte noch Originalfotos. Erkannt wird in diesem Fall die Marke BMW allemal.

„Print wirkt.“ zeigt die unverwechselbare Bildsprache bekannter Kampagnen. „Print wirkt.“ bildet jedoch weder Produkte noch Markenlogos ab, weder Texte noch Originalfotos. Erkannt wird in diesem Fall die Marke BMW allemal.

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) will am Beispiel herausragender Kampagnen zeigen, dass „Print wirkt“ und auf die Wirkung von Werbung in Zeitschriften aufmerksam machen.

Nicht neu ist, dass Medien Werbung für sich selbst betreiben. “Hello Mr. Bush… Mein Nachbar gehört zur Achse des Bösen…” ist mir wirklich ins Ohr gegangen, wie kein anderer der Kampagne: Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf.. Auch das öffentlich rechtliche Fernsehen. Das Erste setzt mit dem als Trademark eingesetzten Logo “1″ ebenfalls auf einen Stärkung der eigenen Marke. Das Zweite geht mit der Kampage: “Mit dem Zweiten sieht man Besser” auch in Kooperation mit Kunden noch einen Schritt weiter.

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