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	<title>alles ausser ehrlich &#187; ard</title>
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	<description>noch ein blog zur medienlandschaft: alles ausser ehrlich, oder doch nicht?</description>
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		<title>stop &#8211; lösung oder pr?</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 15:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>auwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[einen weiteren blick wert]]></category>
		<category><![CDATA[ard]]></category>
		<category><![CDATA[internetsperren]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Nachtmagazin vom 18.04.2009 setzt sich kritisch dem Thema Internetsperren ausseinander und wirft die Frage auf, ob ein Stopschild eine ausreichende Lösung ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4316245&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=2d83d5&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4316245&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=2d83d5&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p>ARD nachtmagazin vom 18. April 2009<br />
Erster Beitrag: Internetzensur / MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren / MOGIS / Demonstration</p>
<p>Das <strong>ARD nachtmagazin</strong> vom 18.04.2009 setzt sich kritisch mit dem Thema Internetsperren ausseinander und wirft die Frage auf, ob ein Stopschild eine ausreichende Lösung ist.</p>
<p>Die Petition gegen den derzeitigen Internetsperren-Entwurf:</p></div>
<div>&gt;&gt; <a title="epetition.bundestag.de" href="http://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860" target="_blank">epetitionen.bundestag.de</a></p>
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		<title>zeitversetzt fernsehen &#8211; ard setzt auf studie</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 13:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>auwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[einen weiteren blick wert]]></category>
		<category><![CDATA[medienlandschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Insgesamt lässt die Studie die Prognose zu, dass es keine umfassende Verdrängung des Echtzeitfernsehens geben wird. Media Perspektiven der ARD 1/2009 Seite 2-8
Aus dem Mund des Forschungslabors &#8220;ARD Sales and Services GmbH&#8221; klingt es, als sei der Wunsch Vater des Gedanken gewesen.
Was motiviert Zuschauer dazu, zeitversetzt fernzusehen? Wie tun sie es am liebsten und welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Insgesamt lässt die Studie die Prognose zu, dass es keine umfassende Verdrängung des Echtzeitfernsehens geben wird. <a href="http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/01-2009_Kloppenburg_03.pdf"><em>Media Perspektiven</em> der <strong>ARD</strong> 1/2009 Seite 2-8</a></p></blockquote>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 134px"><a href="http://www.annewill.de"><img style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Anne Will ist einer der großen Anziehungspunkte der ARD" src="http://www.ard-foto.de/images/ardfoto_starta3.jpg" alt="ARD Pressefoto" width="124" height="124" /></a><p class="wp-caption-text">Auch Anne Will als eines der Zugpferde der ARD bietet ihre Sendung zum zeitversetzten Sehen an.</p></div>
<p>Aus dem Mund des Forschungslabors &#8220;<a href="http://www.ard-werbung.de/"><strong>ARD</strong> Sales and Services GmbH</a>&#8221; klingt es, als sei der Wunsch Vater des Gedanken gewesen.</p>
<p>Was motiviert Zuschauer dazu, zeitversetzt fernzusehen? Wie tun sie es am liebsten und welche Sendungen sehen sie bevorzugt zeitversetzt? Diesen Fragen ist eine qualitative Grundlagenstudie der <strong>ARD</strong>-Medienkommission nachgegangen.</p>
<p>Flexibilität und Unabhängigkeit von Sendezeiten erwiesen sich als Hauptmotiv für zeitversetztes Fernsehen, so die Studie. Der Zuschauer könne die Sendung passend zu Stimmung wählen. Die Stärke des Echtzeitfernsehen sei vor allem: Die entspannte Nutzung durch den Rezipienten: er könne sich zurücklehnen und einfach sehen, was kommt.</p>
<p>Wenn auch in der <a href="http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/01-2009_Oehmichen.pdf">gleichen Ausgabe der <em>Media Perspektiven</em></a> auf die Nutzung von Audio-Podcasts eingegangen wird, bleiben die unterschiedlichen weiteren Facetten &#8211; beispielsweise der On-Demand Nutzung, des Video-Podcast oder der Online-Aufzeichung, unberücksichtigt. <strong>Youtube</strong> als Kanal, der von den <a href="http://www.allesausserehrlich.de/2009/02/mitdiskutieren-illner-bei-youtube/">Öffentlich-rechtlichen Sendern auch genutzt</a> wird, ist ebenfalls nicht Teil der Studie.</p>
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