namen sind nicht wichtig, mir zumindest.

Zum neuen Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg scheint es noch wenig zu sagen zu geben. Zu seinem Namen dagegen viel. Wenn auch er selbst sagt, dass sei ihm nicht wichtig. Im Zweifel hat er mehr als genug davon: Vornamen. Nur eben ‚Wilhelm‘ nicht, auch wenn ein selbsternannter „Internetexperte“ das über Wikipedia glaubend machte.

Er sacht Willem, ich sach Wat? von Stefan Niggemeier nimmt nicht den Fehler im Umgang mit Guttenbergs gutem Namen, sondern die Rechtfertigungen der etablierten Medien dazu auf ’s Korn.

Der Bildblog beschränkt sich trotz des Namens nicht ausschließlich auf Bild, sondern zeigt gleich den Umgang der weiteren Medienlandschaft mit dem Fehler auf.

wenn, dann aber richtig

LICHT AUS…  Also ich fand die Idee wirklich gut. Und wie sicherlich viele andere, saßen wir schon um kurz vor 20.00 Uhr im vollständig dunklen Wohnzimmer. Schon tagsüber hatten wir uns über das neue Layout von google.de gefreut. Denn auch die hatten schließlich das Licht ausgeschaltet. Und die Seite war schwarz (zumindest invers).

Medientechnisch hatte ProSieben die Aktion ja bislang wirklich gut ausgearbeitet.  Also fanden wir uns denn auch im – wie schon gesagt – abgedunkelten Wohnzimmer ein. Nur der Fernseher war eingeschaltet. Aber schon die Anmoderation des Events von Aiman Abdalla überraschte. „Nein, dass Licht noch nicht ausschalten, erst um genau 20.00 Uhr…“ – Natürlich. Strom sollen wir ja schließlich nur die fünf Minuten lang sparen. Aber OK. Wir blieben dran. Gespannt verfolgten wir, wie auch am Brandenburger Tor das Licht aus ging. Köln, mit dem Dom, ebenfalls früher als wir, kam nicht so gut weg. Enttäuscht war ich aber  wirklich von der Tatsache, dass die Damen und Herren von ProSieben dann nicht fünf Minuten lang berichteten, sondern nach zwei Minuten quasi aus der Aktion ausstiegen und zu TalkTalkTalk wechselten.

Nicht, dass mir die Sendung nicht gefällt. Aber ich fand es unpassend. Mich hätte in diesem Moment viel mehr interessiert, wie es in den großen Städten aussieht. Ob es bei einem der Stromversorger wirklich zu einer signifikanten Minderung des Verbrauchs kommt. Aber vor allem, ob die Politik von dem LICHT AUS überhaupt erreicht wird. Als Konsument ein Zeichen setzen. Die Idee fand ich wirklich gut. Leider wurde die Umsetzung von ProSieben dieser wirklich guten Idee nicht gerecht.

lügen lohnt sich nicht?

Für John Darwin und seine Frau Anne scheint es sich zumindest in den letzten Monaten gelohnt zu haben. Bis vor kurzem galt der Brite noch als verstorben. Seine Frau hatte Lebensversicherung, Rente und gemeinsame Immobilien zu Geld gemacht und sich nach Panama abgesetzt. Nun ist der Brite wieder aufgetaucht. Die ganze Wahrheit ist allerdings noch nicht aufgedeckt. 

presseschau: „beschaulicher einsatz vor der küste“

Im Beitrag „Beschaulicher Einsatz vor der Küste“ zitiert die TAZ den Beginn aus meinem bei Y.Punkt und marine.de veröffentlichten Artikel: „Wachsam auf See“ http://www.marine.de

Erschienen war der Artikel ursprünglich bei Y-Punkt, erst in der Printausgaben, später auch online.

Als Magazin der Bundeswehr berichtet Y unter Einsatz aller journalistischen Stilmittel über Menschen, Fakten und Hintergründe. Wir vermitteln umfassende Information mit mittlerem Aktualitätsanspruch, jedoch mit dem Ziel, zu Hintergründen und größeren Zusammenhängen themenaktuell zu sein. (Quelle: http://www.y-punkt.de)